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Einweihung Haus Clara in Lauterhofen

Einweihung Haus Clara in Lauterhofen

 Lebensbejahende Worte der hl. Clara von Assisi empfangen jeden am Eingang, der ins Haus Clara in Lauterhofen kommt:
„Herr ich danke dir, weil du mich erschaffen hast“
Am 12.06.2021 wurde das neue Wohnheim der Schwestern in Lauterhofen eingeweiht.

Es ist ein inklusives Wohnhaus, denn neben den 23 Schwestern hat auch die Gruppe Walburga, in der Menschen nach einem Schädel-Hirn-Trauma leben, ein neues Zuhause gefunden.
Nach intensiver Planung konnten die Schwestern im September 2020 von Haus Franziskus ins Haus Clara umziehen. Die Abläufe und die neue Umgebung sind inzwischen vertraut und alle freuen sich an den hellen und funktional gut ausgestatteten Zimmern.

„Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang“ - dieses Thema hatte Sr. Nicole Oblinger OSF für die Ausgestaltung der Kapelle gewählt und so war auch die Segensfeier ganz auf dieses Motto abgestimmt. Schon beim Empfang bekamen alle Gäste eine kleine Sonne zum Umhängen überreicht, und gelbe Bänder flatterten an den Bäumen im Wind.

Die Feier war im Innenhof des neuen Wohnheimes und Schwestern, Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende sowie einige Nachbarinnen hatten sich um den kleinen Brunnen versammelt.  
Besonders freute sich Oberin, Sr. Regitta, dass sie neben Generaloberin, Sr. Roswitha auch Schwestern aus der Provinzleitung der Provinzen Bamberg und Maria Medingen sowie Generalrätin Sr. Bernadette als Gäste begrüßen konnte.
Auch Vertreter des Architekturbüros und der Projektanten waren zur Einweihung gekommen. Zu allen legte Sr. Regitta – nach der Begrüßung von Gesamtleiter Andreas Fersch – ein gelbes Band, zu dem Sr. Richardis stets die passenden Worte des Dankes fand. Diese Bänder symbolisierten die Sonnenstrahlen, die von dem kleinen Brunnen, der Quelle des Lebens, ausgingen und ohne die menschliches Miteinander nicht vorstellbar ist.

Diesen Gedanken griff auch Provinzoberin Sr. Gerda in ihrer Rede auf. Die Handwerker hätten die äußeren Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass Menschen sich beheimatet fühlen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber seien „Herz-Werker“, die für die Menschen mit Behinderung und die betagten Schwestern eine Atmosphäre schaffen, in der sie sich zuhause fühlen können.

Direktor Rainer Remmele und Ortspfarrer Gerhard Ehrl sprachen gemeinsam das Segensgebet über die Menschen und das Gebäude. Im Anschluss daran besuchte Direktor Remmele die Schwestern und die Bewohnerinnen und Bewohner der Gruppe Walburga einzeln in ihrem Zimmer und segnete jede und jeden mit sehr persönlichen Segensworten.

Sehr beeindruckend war auch die Erklärung der Kapelle von der Künstlerin, Sr. Nicole Oblinger, OSF.

Ein Tag der Freude  und des Dankes – der mit lange entbehrten Begegnungen - in froher Runde bei Kaffee und Kuchen ausklang.

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf den Internet-Seiten von Regens-Wagner-Lauterhofen

Impressionen
Die Gäste wurden mit einer kleinen Stärkung begrüßt
Die Gäste wurden mit einer kleinen Stärkung begrüßt
Sr. Richardis (rechts) überreichte jedem Gast eine kleine Sonne zum Umhängen und das Liedblatt mit dem Ablauf des Tages. von links: Sr. Roswitha und Sr. Annette
Sr. Richardis (rechts) überreichte jedem Gast eine kleine Sonne zum Umhängen und das Liedblatt mit dem Ablauf des Tages. von links: Sr. Roswitha und Sr. Annette
Gespannt warten alle auf den Beginn der Segnungsfeier. Von links: Mitarbeiterin, Frau Ludwig, Sr. Wilburga und Sr. Algina
Gespannt warten alle auf den Beginn der Segnungsfeier. Von links: Mitarbeiterin, Frau Ludwig, Sr. Wilburga und Sr. Algina
Schönster Sonnenschein war zum Fest bestellt
Schönster Sonnenschein war zum Fest bestellt
In Corona gemäßem Abstand waren die Sitzgelegenheiten platziert
In Corona gemäßem Abstand waren die Sitzgelegenheiten platziert
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang - mit Gesten verbunden war dieses Lied besonders einprägsam
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang - mit Gesten verbunden war dieses Lied besonders einprägsam
Provinzoberin, Sr. Gerda, bei ihrem Grußwort
Provinzoberin, Sr. Gerda, bei ihrem Grußwort
Sr. Gerda
Sr. Gerda
von links: Ortspfarrer Gerhard Ehrl und Direktor Rainer Remmele
von links: Ortspfarrer Gerhard Ehrl und Direktor Rainer Remmele
Schlüsselübergabe an Oberin Sr. Regitta, Gruppenleiter Florian Rauchensteiner und Herr Scholz als Vertreter des Architekturbüros
Schlüsselübergabe an Oberin Sr. Regitta, Gruppenleiter Florian Rauchensteiner und Herr Scholz als Vertreter des Architekturbüros
Die Festgemeinde aus der Vogelperspektive
Die Festgemeinde aus der Vogelperspektive
Persönlicher Segen von links: Sr. Gerda, Sr. Liebwerta, Sr. Regitta, Pfarrer Ehrl und Direktor Remmele
Persönlicher Segen von links: Sr. Gerda, Sr. Liebwerta, Sr. Regitta, Pfarrer Ehrl und Direktor Remmele
Persönlicher Segen: Direktor Remmele und Sr. Richardis
Persönlicher Segen: Direktor Remmele und Sr. Richardis
Ein beliebter Treffpunkt: die lange Bank im Flur vor dem großen Lichtbild
Ein beliebter Treffpunkt: die lange Bank im Flur vor dem großen Lichtbild
Freuen sich über die Begegnung - von links: Sr. Junilla, Sr. Roswitha, Sr. Gerheide
Freuen sich über die Begegnung - von links: Sr. Junilla, Sr. Roswitha, Sr. Gerheide
So lange haben wir uns nicht gesehen - von links: Sr. Kunolda, Sr. Claudia und Sr. Nidgard
So lange haben wir uns nicht gesehen - von links: Sr. Kunolda, Sr. Claudia und Sr. Nidgard
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Sr. Nicole (stehend) erklärt die Kapelle, in der bei der Gestaltung der Gedanke, die Kirche als Communio, im Vordergrund stand
Sr. Nicole (stehend) erklärt die Kapelle, in der bei der Gestaltung der Gedanke, die Kirche als Communio, im Vordergrund stand
die Marienstatue war bereits in der bisherigen Kapelle der Schwestern
die Marienstatue war bereits in der bisherigen Kapelle der Schwestern
Sr. Nicole erzählt welche Überlegungen sie bei der Gestaltung der Kapelle hatte. Mit im Bild: Gesamtleiter Andreas Fersch und Sr. Oswina
Sr. Nicole erzählt welche Überlegungen sie bei der Gestaltung der Kapelle hatte. Mit im Bild: Gesamtleiter Andreas Fersch und Sr. Oswina
Sr. Nicole und Direktor Rainer Remmele
Sr. Nicole und Direktor Rainer Remmele
Die Gäste wurden mit einer kleinen Stärkung begrüßt
Sr. Richardis (rechts) überreichte jedem Gast eine kleine Sonne zum Umhängen und das Liedblatt mit dem Ablauf des Tages. von links: Sr. Roswitha und Sr. Annette
Gespannt warten alle auf den Beginn der Segnungsfeier. Von links: Mitarbeiterin, Frau Ludwig, Sr. Wilburga und Sr. Algina
Schönster Sonnenschein war zum Fest bestellt
In Corona gemäßem Abstand waren die Sitzgelegenheiten platziert
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang - mit Gesten verbunden war dieses Lied besonders einprägsam
Provinzoberin, Sr. Gerda, bei ihrem Grußwort
Sr. Gerda
von links: Ortspfarrer Gerhard Ehrl und Direktor Rainer Remmele
Schlüsselübergabe an Oberin Sr. Regitta, Gruppenleiter Florian Rauchensteiner und Herr Scholz als Vertreter des Architekturbüros
Die Festgemeinde aus der Vogelperspektive
Persönlicher Segen von links: Sr. Gerda, Sr. Liebwerta, Sr. Regitta, Pfarrer Ehrl und Direktor Remmele
Persönlicher Segen: Direktor Remmele und Sr. Richardis
Ein beliebter Treffpunkt: die lange Bank im Flur vor dem großen Lichtbild
Freuen sich über die Begegnung - von links: Sr. Junilla, Sr. Roswitha, Sr. Gerheide
So lange haben wir uns nicht gesehen - von links: Sr. Kunolda, Sr. Claudia und Sr. Nidgard
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Blick in die Kapelle
Sr. Nicole (stehend) erklärt die Kapelle, in der bei der Gestaltung der Gedanke, die Kirche als Communio, im Vordergrund stand
die Marienstatue war bereits in der bisherigen Kapelle der Schwestern
Sr. Nicole erzählt welche Überlegungen sie bei der Gestaltung der Kapelle hatte. Mit im Bild: Gesamtleiter Andreas Fersch und Sr. Oswina
Sr. Nicole und Direktor Rainer Remmele

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Ein Artikel von:

Dillinger-Franziskanerinnen 13. Juni 2021