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(Ernte-)Dank für 230 Ordensjahre

sitzend links: Sr. Esther, Sr. Edelheid, Sr. Agreda. Stehend von links: Sr. Gerda, Direktor Rainer Remmele, Sr. Judith und Sr. Elisabeth

sitzend links: Sr. Esther, Sr. Edelheid, Sr. Agreda. Stehend von links: Sr. Gerda, Direktor Rainer Remmele, Sr. Judith und Sr. Elisabeth

Am Fest des hl. Franziskus, dem 04. Oktober,
feierten im Konvent in Dillingen 4 Schwestern ihr Professjubiläum. Es war ein Fest der Freude und des Dankes.

Für 60 Professjahre dankten:
Sr. Edelheid, Sr. Esther und Sr. Agreda.
Auf 50 Professjahre kann Sr. Elisabeth dankbar zurückblicken.

Coronabedingt fand der feierliche Gottesdienst in kleinem Kreis statt. Direktor Rainer Remmele ging in gewohnter Weise auf das Leben der Jubilarinnen ein.
Beim Gabengang brachte jede Jubilarin ein Symbol für ihr Leben. Sr Agreda eine Schale, Sr. Edelheid Ähren, Sr. Esther eine Kerze und Sr. Elisabeth einen Blumen-
strauß. So vielfältig wie die Gaben, so bunt war auch das Leben der Schwestern – und so bunt war auch der Erntedankaltar, der dem Kirchenraum einen besonderen Festcharakter verlieh.

Ohne Gäste von außen, aber mit allen Schwestern des Konventes – auch die Schwestern aus dem Pflegebereich konnten teilnehmen – freuten sich nach dem feierlichen Gottesdienst alle über das schmackhafte Festessen und die liebevoll gestalteten Einlagen, die beim Mittagessen dargeboten wurden.
Schön war auch, dass jede Jubilarin selbst Ereignisse, Höhen und Tiefen aus ihrem Leben erzählte.

Im Namen der Provinzgemeinschaft gratulierte Provinzoberin, Sr. Gerda und dankte für den Einsatz und das Engagement der Jubilarinnen in den jeweiligen Arbeitsbereichen und für ihr Glaubenszeugnis als Dillinger Franziskanerin.

Die Glückwünsche der Generalleitung waren jeder Jubilarin bereits schriftlich am Professtag überbracht worden.

Impressionen
Sr. Edelheid brachte als Symbol für ihr Leben einen kleinen Ährenstrauß zum Altar
Sr. Edelheid brachte als Symbol für ihr Leben einen kleinen Ährenstrauß zum Altar
Sr. Agreda fand in einer Schale viele Parallelen zu ihrem Leben und brachte diese als Dankesgabe zum Altar
Sr. Agreda fand in einer Schale viele Parallelen zu ihrem Leben und brachte diese als Dankesgabe zum Altar
Bunt wie ein Blumenstrauß empfand Sr. Elisabeth ihr Leben und wer die Blumenpracht in dem, von ihr gepflegten Garten sieht, weiß, mit wieviel Mühe und Sorgfalt sie diesen pflegt. Ein sprechendes Symbol, das sie zum Altar bringt.
Bunt wie ein Blumenstrauß empfand Sr. Elisabeth ihr Leben und wer die Blumenpracht in dem, von ihr gepflegten Garten sieht, weiß, mit wieviel Mühe und Sorgfalt sie diesen pflegt. Ein sprechendes Symbol, das sie zum Altar bringt.
Sr. Esther hat unzählige Kerzen gestaltet und graviert. Dadurch durfte sie vielen Menschen bei der Taufe, Erstkommunion, der Hochzeit oder anderen persönlichen Festen Licht schenken.
Sr. Esther hat unzählige Kerzen gestaltet und graviert. Dadurch durfte sie vielen Menschen bei der Taufe, Erstkommunion, der Hochzeit oder anderen persönlichen Festen Licht schenken.
Sr. Agreda beim festlichen Jubiläumsmahl
Sr. Agreda beim festlichen Jubiläumsmahl
Sr, Edelheid (rechts) und Sr. Gertraud verbringen ihren Lebensabend im Pflegebereich. Groß ist die Freude, dass an diesem Festtag gemeinsames Feiern möglich war.
Sr, Edelheid (rechts) und Sr. Gertraud verbringen ihren Lebensabend im Pflegebereich. Groß ist die Freude, dass an diesem Festtag gemeinsames Feiern möglich war.
Sr. Elisabeth bei der Gratulation von Sr. Gerda (im Hintergrund)
Sr. Elisabeth bei der Gratulation von Sr. Gerda (im Hintergrund)
Ein bewährtes Trio: (von links) Sr. Maria, Sr. Michaela und Sr. Doris erfreuen die Gäste mit Tischmusik
Ein bewährtes Trio: (von links) Sr. Maria, Sr. Michaela und Sr. Doris erfreuen die Gäste mit Tischmusik
Sr. Edelheid brachte als Symbol für ihr Leben einen kleinen Ährenstrauß zum Altar
Sr. Agreda fand in einer Schale viele Parallelen zu ihrem Leben und brachte diese als Dankesgabe zum Altar
Bunt wie ein Blumenstrauß empfand Sr. Elisabeth ihr Leben und wer die Blumenpracht in dem, von ihr gepflegten Garten sieht, weiß, mit wieviel Mühe und Sorgfalt sie diesen pflegt. Ein sprechendes Symbol, das sie zum Altar bringt.
Sr. Esther hat unzählige Kerzen gestaltet und graviert. Dadurch durfte sie vielen Menschen bei der Taufe, Erstkommunion, der Hochzeit oder anderen persönlichen Festen Licht schenken.
Sr. Agreda beim festlichen Jubiläumsmahl
Sr, Edelheid (rechts) und Sr. Gertraud verbringen ihren Lebensabend im Pflegebereich. Groß ist die Freude, dass an diesem Festtag gemeinsames Feiern möglich war.
Sr. Elisabeth bei der Gratulation von Sr. Gerda (im Hintergrund)
Ein bewährtes Trio: (von links) Sr. Maria, Sr. Michaela und Sr. Doris erfreuen die Gäste mit Tischmusik

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Ein Artikel von:

Dillinger-Franziskanerinnen 05. Oktober 2020