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150 Jahre Regens Wagner Glött

Zu einem so hohen Geburtstag gehört auch ein richtiger Geburtstagskuchen!

Zu einem so hohen Geburtstag gehört auch ein richtiger Geburtstagskuchen!

Mit einem Gottesdienst in der Förderstätte begann der feierliche "Geburtstag" von RW Glött.

Sr. Friederike hatte mit ihrem Seelsorgeteam einen stimmungsvollen und ansprechenden Gottesdienst vorbereitet, dem Direktor Rainer Remmele vorstand. Unterstützt wurde das Seelsorgeteam von Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit verschiedenen Instrumenten und vom Glitzerchor aus RW Glött. 

Im Anschluss an den Gottesdienst gab Provinzvikarin, Sr. Michaela Speckner, einen Überblick über die wechselvolle Geschichte, der 150 Jahre. 

Neben den Grußworten von Bürgermeister Käßmeyer und stellvertretendem Landrat Schneid, stellten sich auch die Bewohner- und Mitarbeitervertretung sowie der Beirat an der Einrichtung vor. 

Mit einer kleinen Stärkung, konnten sich die Besucher dann auf dem weitläufigen Gelände einen Einblick in die Arbeit und in die Lebensfreude von Regens Wagner Glött verschaffen.

Impressionen
Sr. Michaela führte gekonnt durch 150 Jahre Geschichte von RW Glött
Sr. Michaela führte gekonnt durch 150 Jahre Geschichte von RW Glött
Sr. Annette (links) ließ es sich nicht entgehen, einmal in die Rolle der
Sr. Annette (links) ließ es sich nicht entgehen, einmal in die Rolle der "Gräfin von Fugger-Glött" zu schlüpfen
Sr. Judith war die letzte klösterliche Leitung von RW Glött. Sie würdigte in einem kurzen, herzlichen Gruß die Arbeit in der Einrichtung
Sr. Judith war die letzte klösterliche Leitung von RW Glött. Sie würdigte in einem kurzen, herzlichen Gruß die Arbeit in der Einrichtung
In der Bilderausstellung konnte man Schwestern und Bewohnern von früher
In der Bilderausstellung konnte man Schwestern und Bewohnern von früher "begegnen"
Sr. Michaela führte gekonnt durch 150 Jahre Geschichte von RW Glött
Sr. Annette (links) ließ es sich nicht entgehen, einmal in die Rolle der
Sr. Judith war die letzte klösterliche Leitung von RW Glött. Sie würdigte in einem kurzen, herzlichen Gruß die Arbeit in der Einrichtung
In der Bilderausstellung konnte man Schwestern und Bewohnern von früher

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Ein Artikel von:

Dillinger-Franziskanerinnen 15. September 2019