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Unsere Welt - und wir mitten drin

Unsere Welt - und wir mitten drin

Sind wir wirklich "mitten" in dieser Welt? So fragten wir uns.

Vier ausgewählte Szenen aus dem Film von Wim Wenders "Franziskus – ein Mann seines Wortes" verdeutlichten in welch großer sozialer Ungerechtigkeit Menschen leben müssen und wie unsere Erde geschunden, ausgebeutet und Lebensraum zerstört wird. Unermüdlich ist dabei Papst Franziskus in seinen Reden und Predigten immer und immer wieder auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen und die Missstände in der Welt sichtbar zu machen.

Die sich anschließende Schreibwerkstatt lud dazu ein, aufzuschreiben, was jeder persönlich wichtig geworden ist bei diesem Film.  

Im Gespräch kamen wir auf vielfältige Möglichkeiten, die uns gegeben sind, mit allen Sinnen „Brücken statt Mauern zu bauen“, wie es Papst Franziskus fordert.

Diese Anliegen nahmen wir auch mit in unser Vespergebet, das auch noch einen besonderen Akzent zum Geburtstag von Sr. Maria.

Am Freitag lud Sr. Claudia dazu ein, nach einer Einzelbesinnung zum eigenen Konsumverhalten, konkrete Vorschläge oder Erfahrungen einander mitzuteilen.

Der Kreativität und dem Ideenreichtum ist hier kein Ende gesetzt, allerdings ist diese Thema auch sehr komplex, das nicht nur einseitig beleuchtet werden darf. Jede kann jedoch in ihrem Lebensumfeld kleine Schritte tun, die oft eine große Wirkung haben.

Impressionen
Sr. Martha (links) und Sr. Claudia
Sr. Martha (links) und Sr. Claudia
von links: Sr. Elisabeth, Sr. Lucia und Sr. Claudia
von links: Sr. Elisabeth, Sr. Lucia und Sr. Claudia
Sr. Martha (links) und Sr. Claudia
von links: Sr. Elisabeth, Sr. Lucia und Sr. Claudia

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Ein Artikel von:

Dillinger-Franziskanerinnen 08. Juni 2019